Über Euer Feedback freut sich: Caelesta
Er ist da, um mich zu tarnen, damit ich mich verstecken
kann. Er beschützt
mich vor den anderen denn trauen kann ich ihnen nicht. Ich fühle mich wohl,
wenn er um mich ist, ohne ihn bin ich nackt und verletzlich. Er gibt mir Kraft.
Mit ihm stehe ich alle Gefahren durch, was es auch sein mag.
Die anderen mögen ihn nicht. Was soll´s? Ich mag sie nicht. Ich gehe ihnen
aus dem Weg, verschrecke sie mit meinem Auftreten. Sie meiden mich und nur so
kann ich sicher sein. Er hilft mir dabei.
Was war in der Zeit, da er nicht um mich war? Ich war offen für viele Sachen
und somit auch verletzbar. Und verletzt wurde ich oft. Jetzt ist er da, um
mich zu beschützen. Vor dem Bösen. Merkwürdig, wo doch andere das Böse in ihm
entdecken wollen.
Er ist immer bei mir, wenn mich das Böse zu sich ruft und hält ihren
Einfluss von mir fern. Auch habe ich es ihm zu verdanken, dass sie mich noch
dulden.
In ihren Kreisen macht er mich vertrauenswürdig. In anderen Kreisen
verhindert er Vertrauen. Ich vertraue beiden Kreisen nicht.
Er verhindert einen zu genauen Blick auf mich. Viele würden es auch nicht
verkraften können, hinter meine Fassade zu blicken. Er hält diese Blicke von
mir fern. Zuviel Schmerz würden sie enthüllen.
Nicht nur mich schützt er, sondern auch die anderen. Sie wollen nicht anders
als schlecht über mich denken. Er schürt ihre Gedanken. Sie wollen mich
durch ihn nicht näher kennenlernen.
Er ist fast so groß wie ich selbst es bin. Und so kann er mich verstecken.
Vor dem Bösen und vor dem Guten, dass scheinbar nur Böses von mir will.
Ich verdanke ihm Schutz, Geborgenheit, Tarnung...
...Einsamkeit. Schwer ist es, das zugeben zu müssen. Ich will ihn nicht
schlecht reden, nachdem, was er alles für mich getan hat. Er schützt mich durch
das Fernhalten von anderen und beschert mir so ebenfalls Einsamkeit.
Aber was brauche ich andere Gesellschaft, wenn er da ist, um mich zu wärmen,
wenn ich friere, um mich zu trösten, wenn ich weine?
Einen, aber nur einen anderen, lässt er hinter sich gucken, wo ich mich
kauernd verstecke. Für ihn verlasse ich mein Versteck, denn ihm kann ich
trauen.
Er ist der Gute, der nichts Böses von mir will. Er verkraftet den Blick
hinter meine Fassade und hilft mir dabei diesen Blick ebenfalls zu verkraften.
Seinen Namen spreche ich nur mit größter Bewunderung aus - Albus Dumbledore.
Für ihn lege ich ihn ab - meinen Mantel.