Abschieds-Mini-Story von Lacrimae.Irae (in Form von Madeleine de Salle)
All you have to do is dream
Disclaimer: Ich schwöre feierlich ich bin ein Tunichtgut… Spaß bei Seite, mir gehört nix außer den Gedanken und Madeleine de Salle. Auch wenn hier alles sehr kurz geraten ist, ist es doch mein persönlicher Abschied an Severus Snape.
Der englische Harry Potter lag aufgeschlagen auf dem gläsernen Wohnzimmertisch. Die Besitzerin dieses Buches, dem 7tem Band, Harry Potter and the deathly Hollows, sah mit gläsernen Augen auf die Druckerschwärze und legte ein reines weißes Blatt ein, als Lesezeichen, denn sie schlug das Buch zu. Bittere Tränen flossen ihr Wangen herab und tropften auf den Einband. Ein leises Flüstern: >>Severus…<< Die Stimme versagte. Die Traumwelt, die Madeleine sich aufgebaut hatte, zum Schutz vor den anderen und vor ihr selbst. Die Hauptperson war kein anderer gewesen als Severus Snape höchstpersönlich. Nicht der strenge Lehrer, nicht der zynische Kollege, nicht der Spion und nicht der Todesser, nein, ihr eigener Severus, der Mann der sie abends zu Bett brachte, mit ihr redete, sich um sie sorgte und scherte. Doch nun war das Panzerglas zertrümmert worden, Severus war tot und sie beschloss eine letzte Reise zu machen, eine Reise an die Stelle kurz vor Severus Tod, sie stieg aus ihren Kleidern, öffnete den BH und kletterte aus der Unterhose. Langsam lies sie sich in die inzwischen mit heißem Wasser gefüllte Badewanne gleiten. Sie legte den Kopf in den Nacken und sah alles vor sich.
Voldemorts Avada Kedavra hallte durch die Landschaft, wenn man es so nennen konnte, und peitschte auf Snape zu, Madeleine, die ihn liebte, sprang aus dem Gebüsch, schmiss sich vor ihn und sagte nur noch mit letzter Kraft: >>Stirb für Harry, nicht umsonst.<< Snapes Blick milderte sich und eine Träne rann aus seinem Auge als er leise flüsterte: >>Maddy.<<
Es hörte sich wie durch Watte und sie spürte, dass sie würgte, wahrscheinlich eine Folge des Avada Kedavra, so fühlte sich der Tod an, wenn er nach einem griff.
>>Maddy! Die Stimme hatte die Watte von ihren Ohren genommen. Sie sah auf. >>Du wärst fast ertrunken mein Schatz.<< Du blickst den Mann an. >>Ich liebe dich Se…<< Weiter kam sie nicht, denn ihr Gedächtnis merkte, das es bloß ihr Vater war.
Sie sah auf das Buch und dachte lächelnd: //Dich hole ich in meine persönliche Welt zurück. Koste was wolle.//
Und so wünsche ich dir Severus, das es viele Fans gibt, die die Augen schließen und an dich denken, dich von den verstorbenen auferwecken, wenn auch nur in ihren Träumen und Fan Fictions.
IWDDBVH und alle anderen auch
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Tränen, nichts als Tränen.
Ich musste die Stelle zweimal lesen, um zu begreifen, dass J.K.Rowling es wirklich getan hatte. Sie hatte ihn sterben lassen. Gerade ihn, der er der interessanteste Charakter von allen war.
Und die Tränen rannen nur so über mein Gesicht.
Ein Buch, das den Leser fesselt, so mitnimmt muss ein gutes Buch sein. Eine Autorin, die es schafft ihre Leser zu Tränen zu rühren, muss enie gute Autorin sein.
Doch die Erkenntnis kam schnell. Es war nicht die Traurigkeit, die man empfindet, wenn man ein trauriges Buch ließt, einen traurigen Film sieht oder ein trauriges Lied hört. Es hatte nichts damit zu tun, dass ich nah am Wasser gebaut wäre....
Es war richtige, schreckliche, schmerzvolle Trauer, die ich fühlte.
Und eine unglaubliche Lehre, die von einer Sekunde zur anderen Besitzt von mir ergriff. Das Gefühl von Verlust.
Erstaunlich und erschreckend zugleich, wie sehr mich der Tod einer Romanfigur beschäftigt.
Aber ich musste nicht ergrünen, woher diese Gefühle kommen. Es ist mir zu klar.
Dieser Mann und ich sage ganz bewusste "Mann", ist längst kein einfacher Buch- und Filmcharakter mehr. Er ist in den vergangen Jahren viel mehr geworden.
Ob in den Büchern, den Filmen, FanFictions oder meiner eigenen Phantasie - dieser Mann hat mich bewegt, berührt und vor allem fasziniert. Und er ließ mich mich mehr fühlen, als ich mir je hätte vorstellen können: Eine tiefe Liebe und Verbundenheit. Es mag albern klingen, doch ich habe keine Angst es zu sagen. Nicht hier. Denn ich weiß, dass man mich hier verstehen wird. Manche mehr, mache wengier. Doch mit Sicherheit wird es hier die eine oder andere geben, die auch so fühlt.
Es ist als hätte man mir einen wichtigen Menschen geraubt, einen Teil meines Lebens aus den Händen gerissen.
Ich will es nicht hinnehmen........ ich will es verdrängen.
Doch ich kann es nicht. Ich habe es schwarz auf weiß vor mir liegen. Und auch wenn J.K. Rowling ihn zum wahren Helden ihrer Bücher gemacht hat, ist die späte Erkenntnis über seinen wahren, guten, loyalen, starken und liebenden Charakter nur ein winziger, fast schon unbedeutender Trost für mich.
Es gibt nur einen Gedanken, der mir wirklich hilft:
Hier auf dieser Page sind es unsere Wünsche und Pantasien, unsere FanFictions (ob sie seinen Tod verhindern oder nicht) und Bilder, die dafür sorgen werden, dass er nicht in Vergessenheit gerät.
Und das allein macht ihn unsterblich!
Siriana
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Auch wenn ich wahrscheinlich sehr spät dran bin, muss ich auch mal was zu dem tragischsten Buch das ich je gelesen habe, schreiben.
Ich kann mich nicht ganz anschließen, dass mir dieses Buch ganz toll gefallen hat, und dass JKR, zeigt, dass sie eine geniale Schriftstellerin ist - die wichtigen Charaktere spielen alle erst auf den letzten Seiten mit. Und dann muss Severus Snape der beste und mutigste Lehrer aller Zeiten auch noch sinnlos sterben. Als ich die Seite gelesen habe (3 Wochen nach Erscheinen) ist es mir gar nicht richtig bewusst geworden - Snape ist tot. Aber langsam, mit der Zeit kommt der Schmerz.
Im Moment bin ich gerade dabei, in meinem Zimmer eine Gedenkstelle einzurichten. Vielleicht hilft das ja über den Schmerz hinweg zu kommen.
Auch möchte ich es mal so schreiben: Goodbye Professor Severus Snape, ich werde dich nie vergessen!
Serafina P.
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Gedanken zu Severus Snape
Der Band 7 wurde erwartet und gefürchtet zugleich. Gefürchtet deshalb, weil die meisten von uns ahnten, dass er sterben würde…
Leider ist es so gekommen. Aber tröstlich ist, dass JK. Rowling ihm doch noch Gerechtigkeit widerfahren ließ. Ich glaube, dass Snape eine ihrer absoluten Lieblingsfiguren in dem so vielfältigen Hogwarts-Universum war. Er war die vielschichtigste, die undurchschaubarste, die faszinierendste und traurigste Figur, die sie erschaffen hat. Ein Mensch, der zerrissen war von Liebe und Hass, und der deswegen auch ausgenutzt wurde von Dumbledore, der Snapes Schuld sehr gut für seine Ziele verwendet hat.
Snape hat Harry gehasst, weil er in ihm unbedingt dessen Vater, James, sehen wollte. Aber er hat ihn beschützt, weil er das Andenken und die Liebe zu Lily bewahren wollte. Kann es eine größere Zerrissenheit geben? Und dann war er auch noch indirekt schuld an dem Tod seiner geliebten Lily!
Snape musste sterben. Es gab keine andere Wahl. Wenn JK. Rowling die Variante in Betracht gezogen hätte, dass Snape sich in Hermine verlieben könnte…..dann wäre ein Happy-End für ihn möglich gewesen. Aber ich glaube, dieser Illusion hat sich keine von uns hingegeben.
Was mich persönlich freut, ist die Tatsache, dass ich wie viele von uns mit ihrer Vermutung Recht hatten, dass Snape Dumbledore auf dessen Verlangen oder fast schon auf dessen Befehl getötet hat.
Snape war ein Guter! Das muss uns trösten. Das und die FF-Geschichten, die uns zu dem Thema bestimmt noch einfallen werden.
Vero
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Lieber
Severus Snape,
ich möchte mich gern den vielen Menschen
anschließen, die sich nun mit persönlichen Briefen von
Ihnen verabschieden.
Auch ich hätte Ihnen vieles
gewünscht, was Sie nun leider nicht bekommen haben. Viele
erfreuliche friedvolle Lebensjahre; einen raschen und möglichst
schmerzfreien Tod.
Ich kann nicht beurteilen, wie Ihr Tod wirklich
war. Ich kann nur sagen, dass er für uns alle, denen Sie im
Laufe der Jahre ans Herz gewachsen sind und die an Ihrem Schicksal
Anteil genommen haben, schmerzhaft und unerfreulich war.
Ich
kann nicht sagen, dass er sinnlos gewesen sei. Es dauert wohl seine
Zeit, bis Menschen wie wir ermessen können, wie Sie wirklich
gelebt haben und wie Sie gestorben sind.
Es wird Sie sicher
nicht erschüttern, wenn ich Ihnen sage, dass ich Ihr Verhalten
gegenüber den Gryffindor-Schülern, vor allem gegenüber
Harry Potter und Hermine Granger, immer sehr unerfreulich und unfair
fand. Nach meinem Eindruck haben Sie sich zu sehr gehen lassen und
Ihre Freiheiten als Lehrer zu sehr ausgespielt. Je vernünftiger,
erfahrener und mächtiger ein Mensch ist, desto
verantwortungsvoller sollte er sich verhalten. Und auch desto
bescheidener, bin ich überzeugt.
Nun, ich will Ihnen
jetzt keine Moralpredigt halten. Wir, die Masse der stillen
Beobachter, haben im Laufe der vergangenen Jahre vielfältige
Einblicke in Ihr Leben erhalten. Sie ja nicht in unseres, daher
können Sie den Ball nicht zurückgeben.
Ich bedaure
aufrichtig, dass Sie im Verlaufe Ihres Lebens, vor allem bereits in
der Kindheit, so viel Unerfreuliches erleben mussten. Ihnen wurde
viel Ungerechtigkeit zuteil; die Zuneigung, die Ihnen
selbstverständlich zustand, haben Sie offenbar kaum
erhalten.
Ich möchte Ihnen meine tiefste Hochachtung
davor ausdrücken, wie konsequent und geradlinig Sie Ihr Leben
lang zu Ihren Empfindungen, zu den Bedürfnissen Ihres inneren
Selbst gestanden haben. Ich hoffe, das klingt nicht allzu kitschig in
Ihren Ohren. Trotz aller Widrigkeiten haben Sie nie den Kontakt zu
sich selbst verloren; Sie waren sich gegenüber immer wieder
unnachsichtig und ehrlich. Sie haben sich selbst nicht geschont.
Vielleicht ist es daher, dass Sie im Nachherein als ein besonders
mutiger und tapferer Mann aus der Masse der mutigen Kämpfer
herausragen.
Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie nun
den Frieden gefunden haben, den Sie Ihr Leben lang gesucht haben. Ich
wünsche Ihnen Freude und Geborgenheit, Entspanntheit und
Gelassenheit. Alles, was Sie in Ihrem Leben zu sehr vermissen
mussten. Ich würde mich freuen, Sie irgendwann einmal persönlich
kennen zu lernen.
Hochachtungsvoll,
Mila Narnack.
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Band 7, Stellungnahme:
Liebe PM, erstmal herzlichen Dank für Deinen Nachruf, Du hast mir aus der Seele gesprochen....
Mein Buch kam erst am Montag, da der Global Player DHL meine Straße nicht am Samstag beliefert. Leider habe ich bereits am Sonntag das "verhängsivolle" Porträt gesehen.
Dann das Buch: Ein Tempo wie ein Roadmovie (der Regisseur dieses Filmes tut mir jetzt schon leid.) Snape wird Headmaster, ein Glück, dann muss er ja nicht kämpfen und kann sich sinnvoll vor die Kinder stellen (siehe Ginny & Co).
Nun die kaltblütige Hinrichtung durch Nagini, ein so abscheulicher Mord. (Snape, sei mal nützlich für den Chef!).
Kein Kampf, keine Heldenszene. Mich packte die Wut auf JKRowling. Wollte sie damit sagen, daß Snape ihr Geschöpf ist und sie damit machen kann, was sie will, ohne auf die Vorlieben der Fans Rücksicht zu nehmen? Wie konnte sie unser aller Geliebten einfach so im Vorbeigehen erledigen?
Je mehr Abstand ich gewann, desto lieber ist es mir so. Severus musste nicht leiden, wurde nicht vor den Augen Anderer gedemütigt und gefoltert.
Und wenn er überlebt hätte? Hätte er nicht ein Leben als gefeierter Kriegsheld führen können? Nein, Snape ist nicht der Typ, der milde lächelnd die verschämten Entschuldigungen seiner Mitmenschen, die ihm jahrelang misstraut und ihn verachtet haben, entgegen nimmt. Sie hat aus ihm einen Märtyrer gemacht, diese Rolle steht ihm besser.
Lieber Severus, lieben Dank für die vielen Stunden, in denen wir deinen unergründlichen Charakter studieren und in die Tiefen Deiner Seele eintauchen durften.
Bei uns kannst Du weiterleben.
in Gedenken, Sebysa.
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Dankbarkeit
überwiegt die Trauer. Dankbarkeit darüber, dass wir uns
nicht
geirrt haben, dass unsere Loyalität dem Richtigen
galt, dem wahren Helden,
der das größte Opfer gebracht
hat, der aus der größten aller Arten von
Liebe, aus
unerwiderter, bedingungsloser Liebe Furcht, Eifersucht, Tod und
Verlockung der Macht überwunden hat. Der sich und seine
Seele im Geheimen
dem Guten geopfert hat und den Hass derer in
Kauf genommen hat, die er
sein halbes Leben lang schützte.
Was
für ein Gefühl, zu denen zu gehören, die genau darum
gebangt und
gehofft haben und deren Strohhalm nun wahr geworden
ist. So sehr der Kopf
um die Unwahrscheinlichkeit dieser
Möglichkeit wusste, so sehr klammerte
sich das Herz an diese
winzige Wahrscheinlichkeit, dass der Mord an
Dumbledore
Bestandteil eines höheren Plans war, dass diese Tat in
Wirklichkeit das eigentliche Opfer war. Wie erinnere ich mich an
die
letzten Tage, als die gezielt gesetzten Zweifel stärker
wurden, ein
Verrat, ein verlorenes Ohr, und immer wieder dieses
Mantra "Es war ein
Unfall - es war ein Unfall...", eine
feige Flucht "Er muss sich
schützen... es gibt
noch etwas zu erledigen." Es hat sich erfüllt,
intensiver
als in den kühnsten Vorstellungen. Sein Tod schützt ihn
davor,
dieses Bild wieder zu verwaschen, schützt ihn selbst
vor dem Unglück,
davor, mit dem Erlebten, mit den eigenen
Taten niemals fertig zu werden.
Das größtmögliche
Publikum, die Gesamtheit der magischen Welt wird
letztlich Zeuge
seines Opfers, schon dafür musste Harry weiterleben, um
die
vielleicht größte Ungerechtigkeit der Potter-Bücher
aus dem Weg zu
räumen.
Was für eine Geschichte.
Danke JKR. Und danke Severus Snape. Dein Geist
bleibt lebendig
mit der Gewissheit, dass es sich lohnt, hinter die Fassade
zu
sehen. Auch ein zweites Mal. Auch ein drittes Mal.
Huluvu
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Ich
wollte dir mein Feedback abgeben zum 7. Buch... bin noch völlig
fertig. Würde mich auch über Antwort freuen, das ich bei
mir in der Umgebung die einzige bin, die schon gepottert hat und dann
auch noch Snape-Verrückt ist... ich explodiere fast und weiß
nicht wohin mit den Gefühlen...
Aber nun zum Kommi fürs
Buch...
Ich bin ausgepottert. Ab dem Kapitel The Elder Wand
habe ich nur noch geheult, so sehr wie noch nie bei einem Buch! Es
tat so weh,- als wäre ein guter Freund von der Schlange gebissen
worden, nicht eine Literaturfigur mit dem Namen Severus Snape...
Wir haben es wohl alle irgendwie befürchtet, dass unser
Freund Snape das Buch nicht überleben wird und wenn wir ehrlich
sind gab es auch keine andere Lösung für ihn.
Das
Buch war großartig, es hat alle Fragen beantwortet und uns
eindeutig gezeigt, das das Leben niemals nur aus schwarz und weiß
besteht. Dumbledore bekommt seine Schatten und Snape sein Licht.
Schwarz und Weiß hat Rowling zauberhaft zusammengeführt,
wir bleiben zurück in einem Meer aus Grau.
Und trotzdem,
hätte ich Severus Snape einen anderen Abgang gewünscht.
Sein Tod war sinnlos, völlig sinnlos. Der große Held ohne
Heldentod.
Außerdem hätte ich mir einen
persönlichen Dialog zwischen Harry und Snape gewünscht.
Für mich war immer klar, dass Snape Lily liebte. Und
wenn man es genau betrachtet, hat das Buch für Snape sein ganz
eigenes Happy-End, er durfte ein letztes Mal in die Augen blicken,
die er ein Leben lang verehrt und geliebt hat. Damit war er Lily so
nah, wie er ihr persönlich nie hat sein können.
Severus
Snape hat mein Leben bereichert und wird es weiterhin tun. Ich hoffe,
dass nach dem ersten Schock auch die Kreativität wiederkehrt und
wir weiterhin wunderschöne Geschichten zu diesem einmaligen
Charakter schreiben werden. So wird er für uns alle weiterleben.
Er ist und bleibt die interessanteste Figur, die Rowling in der
Potter-Serie erfunden hat.
Ich hoffe auch, dass diese Seite
weiter bestehen wird...
Würde mich über Feedback von
anderen Snape-Fans freuen, ich weiß gerade nicht wohin mit
meinen Gefühlen, weil von meinen Freunden noch keiner gepottert
hat..
hermione.snape@gmx.net
Liebe
Grüße
Ranita